Montag, 16. September 2013

♥ Bunte Couscous-Schnittchen ♥

Mhhhhm...lecker! Ich bin heute an meinem Couscousglas vorbeigelaufen und dachte mir "Dich habe ich schon eeeewig nicht mehr gekocht!". So kam eins zum anderen und schwupps stand ich vorm Herd. Ich bin gleich auf Couscous-Schnitten gekommen - normale waren mir aber zu langweilig und habe dann mal schnell einen Blick in den Kühlschrank geworfen. Seht selbst was daraus geworden ist :)


© Laura Janik



Zutaten (für 12 Schnittchen):
  • 125 g Couscous
  • 250 ml Wasser
  • 250 ml Milch
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Möhre, geraspelt
  • 1 Handvoll Basilikum, gehackt
  • 1/2 Sucuk (Knoblauchwurst), gerieben
  • 1 große Handvoll Gouda, gerieben
  • 1 TL gesalzene Butter
  • 1 Ei
  • Olivenöl zum Braten

Zubereitung:

















  1.  Als erstes kochst du die Milch-Wasser-Mischung mit dem Salz auf.
  2. Dann rührst du nach und nach den Couscous hinein und rührst noch ein wenig weiter bis es nicht mehr ganz so flüssig ist.
  3. Lass den Couscous 10 Minuten lang auf kleiner Hitze köcheln. Vergiss nicht ab und zu umzurühren, sonst brennt es an.
  4. In der Zwischenzeit hackst du das Basilikum, reibst die Möhre, den Käse und die Sucuk und vermischt die ganzen Sachen in einer Schüssel.
  5. Da jetzt auch der Couscous fertig sein dürfte, kannst du einen Teelöffel Butter und ein Ei in den Topf schlagen und gut durchrühren.
  6. Jetzt kommt die bunte Mischung auch in den Topf, sodass du eine bunte Masse hast.
  7. Diese kann nun auf das Backblech getan werden, um sie danach quadratisch platt zu drücken.
  8. Jetzt musst du circa eine Stunde warten, damit der Couscous kalt und fest wird.
  9. Schnapp dir ein langes Messer und schneide aus dem Quadrat 12 Stücke.
  10. Da du jetzt die Schnittchen hast, müssen diese nur noch in Olivenöl frittiert/gebraten werden.
  11. Fertig!

♥ After Eight Muffins ♥

Hallo liebe Backfreunde :)

Auch ich bin wieder aus der Sommerpause auferstanden und habe gleich den Geburtstag meines Freundes als Anlass genommen wieder etwas zu backen! Da es langsam wieder kühler wird, habe ich mich für leckere After Eight Muffins entschieden. Seht selbst:


© Laura Janik


Zutaten (für 20 Minimuffins):
  • 150 g After Eight, zum Schmelzen
  • 100 g Butter, zum Schmelzen
  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 TL Kakaopulver
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
  • 100 ml Milch
  • 50 g After Eight, zum in den Teig bröseln
  • 150 g After Eight für die Glasur
  • 50 g After Eight um diese in die Glasur zu stecken

Zubereitung:
  1. Als erstes brichst du die 150 g After Eight in kleine Stücke und vermischt diese mit 100 g Butter. Diese Mischung lässt du im Wasserbad schmelzen - ab und zu umrühren - fertig ist diese wunderbar cremig-schokoladige Masse.
  2. Jetzt kommt das Mehl mit dem Backpulver, der geschmolzenen Schokoladenmasse, Zucker, Vanillezucker und Salz zusammen. Schön rühren und nach und nach die zwei Eier hinzufügen. Da der Teig noch ein wenig flüssiger werden soll, schütten wir 100 ml Milch hinzu. Da ich kleine Schokostückchen im Muffin mag, habe ich auch nochmal 50 g After Eight klein gebröselt und in den Teig gefüllt.
  3. Nun den Teig in die Muffinförmchen geben und bei 180°Cauf mittlerer Schiene die Muffins 25 Minuten backen lassen. Du wirst sehen, dass die Muffins nachher wie kleine Pilze aussehen.
  4. Da die Muffins jetzt noch abkühlen müssen, kannst du schon einmal die 150 g After Eight Schokolade im Wasserbad für die Glasur schmelzen lassen. Lass sie aber nicht ganz schmelzen und gib noch ein paar Tropfen Öl dazu. Dann wird die Glasur eher zu einer Art Schokoteig, den du dann auf den Muffin spachtelst. Es sieht eigentlich ganz nett aus, wenn du noch einen halben After Eight hineinsteckst. Der Muffin darf aber nicht mehr warm sein, sonst schmilzt die Schokolade...woher ich das weiß?! *hust* hihi


Viel Spaß ihr Lieben!

Montag, 5. August 2013

♥ Zucchini-Cremesuppe mit Barbecue-Pute ♥

Das Rezept ist ziemlich simpel und dennoch schmeckt es echt lecker! Gerade wenn man nicht viel Zeit hat oder keine Lust hat groß zu kochen. Innerhalb 10 Minuten seid ihr fertig ;)

© Laura Janik

Zutaten (für 3-4 Teller):
  • 3 Zucchinis
  • 200 ml Milch
  • 100 ml Wasser
  • 3 TL Sahne
  • 100 g Kräuterfrischkäse
  • 250 g Putenbrustfilet
  • 2 EL Barbecuesoße
  • Pfeffer, Salz, Gemüsebrühe
  • Öl zum Anbraten
Zubereitung:
  1.  Ihr schneidet die Zucchinis in große Stücke und gebt sie mit ein wenig Wasser (100 ml) in den Mixer (oh, ich liebe dich KitchenAid Mixer ♥). Mixt was das Zeug hält! Es soll gut püriert werden.
  2. Schmeißt nun nur noch die Milch, den Kräuterfrischkäse und Salz, Pfeffer und Gemüsebrühe rein. Bei den Gewürzen müsst ihr selbst entscheiden wie viel reinkommt. Ich mags nämlich relativ salzig - nicht für jeden was!
  3. Nun noch mal gut durchmixen und in einen Topf füllen. Einfach aufkochen lassen, umrühren. Suppe ist fertig!
  4. Jetzt kommen wir zur Pute! Die schneidet ihr erstmal in kleine Streifen. Gebt sie in eine Schüssel und fügt 2 EL Barbecuesoße hinzu. Ich hab da mal eine neue Sorte ausprobiert - Dark Beer BBQ Sauce von Bull's Eye...und es schmeckt sogar wirklich ein wenig nach Bier.
  5. Erhitzt das Öl und legt die marinierten Putenstreifen in die Pfanne. Lasst die Pute solange drin bis sie leicht gegrillt aussieht. Solange die Soße noch flüssig ist, gebt ihr einfach noch ein wenig frischen Pfeffer darauf. Dann schmeckt man diesen auch noch relativ lange. 
  6. So - Suppe schon im Teller, nun noch die Putenstreifen in die Mitte, als Deko ein wenig Sahne auf die Suppe träufeln et voilà...lasst es euch schmecken!

Freitag, 26. Juli 2013

♥ SchnittlauchOlivenAntipastiOreganoLiebstöckelKnoblauchRosmarinBrot ♥

© Laura Janik

Lecker beim Grillen, beim Picknicken, als Bruschetta oder als Beilage zur Suppe - das SchnittlauchOlivenAntipastiOreganoLiebstöckelKnoblauchRosmarinBrot!

Zutaten:
  • 300 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 125 ml Wasser
  • 125 ml Naturjoghurt
  • 2 EL Barbecuesauce
  • 1 Handvoll schwarze, entkernte Oliven
  • 1 Handvoll kleingeschnittene Antipasti (Paprika, Knoblauch etc.)
  • 4 Stängel kleingeschnittenen Schnittlauch
  • 1 Handvoll kleingeschnittenen Liebstöckel
  • 2 TL Oregano / Pizzagewürzmischung
  • 1 TL Rosmarin

Zubereitung:
  1. Gebt alles in eine Rührschüssel und knetet es zu einem Teig.
  2. Danach fettet ihr eine Kastenform ein und gebt den Teig hinein. Da mir langweilig war, habe ich ein paar Schnitte in den Teig gesetzt, um zu gucken wie es später aussieht. Das ist euch überlassen. Lasst eurer Kreativität freien Lauf :)
  3. Bei 180°C wird das Brot 30 Minuten gebacken.
  4. Jetzt könnt ihr das Brot warm oder auch kalt genießen. Ich persönlich lasse das Brot lieber nach dem Backen für ein paar Stunden abkühlen. So verändert sich auch nochmal die Konsistenz ein wenig.

    © Laura Janik



Donnerstag, 25. Juli 2013

♥ Sushi ♥

© Laura Janik

 It's Sushi time!



Zutaten (für 34 Sushi):
  • 150 g Klebreis/Sushireis
  • 300 ml Wasser
  • 7-8 Noriblätter
  • 2 EL Reisessig (normaler Essig tut's auch)
  • 1 TL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • Wasabi (wahlweise Senf, wenn kein kein Wasabi vorhanden)
  • Antipasti (Paprika, Knoblauch, getrocknete Tomaten, eingelegter Kürbis)
  • 1 Tomate
  • 3 Scheiben Lachs
  • Sojasoße
  • 1 Sushirollmatte

Zubereitung:
  1. Zuerst wäscht du den Reis bis das Wasser ganz klar und nicht mehr trüb ist.
  2. Jetzt kochst du den Reis für 2 Minuten im sprudelnden Wasser.
  3. Nun lässt du den Reis 15 Minuten lang auf kleinster Flamme köcheln. Vergiss aber nicht den Deckel auf den Topf zu tun nachdem der Reis gekocht hat.
  4. Schon fast fertig! Nur noch 15 Minuten (mit Deckel) ruhen lassen.
  5. Da der Reis aber noch den Sushigeschmack (eine gewisse Säure) braucht, nimmst du den Essig, gibt Salz und Zucker hinzu und erwärme es kurz. Dann gibst du diese Mischung über den Reis und hebst sie mit einem Holzlöffel unter.
  6. Schnapp dir deine Sushirollmatte und lege ein Noriblatt darauf.
  7. Jetzt gibt es 3 Arten von Sushi, die ich gemacht habe:
    Nigiri (Das ist ein wenig Reis, den ihr in der Hand formt, sodass es wie ein kleines Schiffchen aussieht. Darauf legt ihr, der Form angepasst, ein Stück Lachs und drückt ihn an den Reis - das wird alles ohne Noriblatt gemacht),
    Maki (Das Noriblatt liegt vor euch. Legt das erste Drittel von euch gesehen waagerecht mit Reis aus - ca. 0,5 cm hoch - und bestreicht es wenig mit Wasabi oder Senf. Nun nur noch Lachs, geschnittene Tomaten, eingelegten Knoblauch, eingelegten Kürbis oder Paprikastreifen in einer Linie ganz unten drappieren. Es ist eigentlich egal welche Zutaten ins Sushi kommen. Hauptsache es schmeckt dir. Jetzt rollst du vorsichtig von unten langsam nach oben und achtest darauf, dass nichts rausfällt oder am Ende die Rolle wieder aufgeht. Mit ein wenig Wasser kannst du das Noriblatt "kleben". Da die Rolle jetzt perfekt aussieht, musst du nur noch ein scharfes Messer nehmen und ca. 2 cm lange Stücke schneiden. Tada - dein Maki ist fertig!)
    Temaki (Du schneidest ein Noriblatt in 6 Stücke, sodass alle rechteckig aussehen. Nimm dir ein rechteckiges Blatt und leg es "auf 4 Uhr", d.h. da wo der kleine Zeiger stehen würde. Auf die linke Seite kommt ein Klecks Reis und drückst ihn fest. In die Mitte des Kleckses kommt ein wenig Füllung. Nun nimmst du die linke Seite des Blattes und legst sie zur Mitte wie einen Drachen. Nun kommt die rechte Seite und wickelst sie um die linke Seite. Die untere Spitze knickst du einfach nach hinten weg und fixierst sie mit ein wenig Wasser.)
  8. Eigentlich bist du jetzt schon fast fertig. Es fehlt nur noch ein kleines Schälchen mit Sojasoße, denn du tunkst den Sushi ein wenig darein. Schmeckt einfach besser ;) Wer's sich traut, kann mit Stäbchen essen :-)

© Laura Janik



Dienstag, 23. Juli 2013

♥ Fruity-and-Fresh Shake ♥

© Laura Janik



Zutaten (für 3 Gläser):
  • 1 gelbe Kiwi
  • 1 grüne Kiwi
  • 1 Handvoll gefrorene Erdbeeren
  • 2 Bananen
  • 3 kleine Äpfel
  • 1 Birne
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 8 Eiswürfel

Zubereitung:
  1. Du schmeißt einfach alles in einen Mixer und mixt es. Siehe und staune - tadaaa - ein leckerer Shake :)
Tipp:  Erdbeeren und bunte Streusel eignen sich super als Deko - gerade für Kinder, die nicht gerne Obst essen ;)

Sonntag, 21. Juli 2013

♥ Mediterranes Fladenbrot ♥

© Laura Janik

Zutaten (für 6 Personen):
  • 1 Fladenbrot
  • 2 Mozzarella
  • 1 Packung Rucola
  • 1/2 Packung Minitomaten
  • 1 Glas grünes Pesto

Zubereitung:
  1. Man nehme das grüne Pesto und bestreicht das Fladenbrot.
  2. Nun schneidet man die Mozzarellas in Scheiben oder rupft sie klein und verteilt sie gleichmäßig.
  3. Jetzt kommt das Fladenbrot für 10 Min bei 180° (Ober-/Unterhitze) in den Ofen. Nach 10 Min stellt man für 2 Min den Grill beim Ofen an bis der Käse geschmolzen und das Fladenbrot leicht braun geworden ist.
  4. Man wäscht den Rucola und die Tomaten (und halbiert sie).
  5. Jetzt kann man beides schön auf dem Fladenbrot drappieren. Guten Appetit!

Freitag, 19. Juli 2013

♥ Kinderschokolade-Cupcakes mit Himbeercreme-Krone ♥

© Laura Janik


Zutaten:

  • 100 g weiche Butter
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 250 g Mehl
  • 6 EL Milch
  • 2 gestrichene TL Backpulver
  • 6-7 EL Kakaopulver
  • 3 Riegel Kinderschokolade
  • 200 g Frischkäse
  • 1 Handvoll Himbeeren
  • 3 TL Zucker
  • 1 TL Kakao
  • 2 Blätter Gelatine

Zubereitung:
  1.  Zuerst gibt man Butter, Zucker und Eier in eine Schüssel und rührt die Masse schaumig.
  2. Hinzu kommen Mehl, Milch, Backpulver und Kakaopulver. Achtet darauf, dass es einen schönen, nicht klumpigen Teig gibt.
  3. Füllt den Teig in die Muffin-Förmchen und gebt jeweils ein Stück Kinderschokolade hinein und lasst es im Teig verschwinden, da der Muffin sonst ausläuft und die Schokolade schwarz wird.
  4. Bei 180° kommen die Muffins für ca. 20-25 Minuten in den Ofen.
  5. Während die Muffins backen, könnt ihr schon einmal das Topping herstellen.
  6. Mischt Frischkäse mit Zucker und Kakao zu einer leckeren Masse.
  7. Nebenbei legt ihr 2 Blätter Gelatine für 5 Minuten ins Wasser, drückt sie aus und erwärmt sie kurz im Topf, sodass die Gelatine flüssig ist.
  8. Jetzt gebt ihr die flüssige Gelatine in eine Schüssel und gebt einen Löffel Frischkäsemasse hinein und verührt sie gut. Danach gebt ihr den Rest des Frischkäses hinzu.
  9. Da die superleckeren Himbeeren noch fehlen, hebt ihr sie unter, bis die Creme langsam rosa wird. (Durch den Kakao wird sie eher altrosa)
  10. Die Frischkäsemasse muss noch für ein paar Stunden in den Kühlschrank, um fester zu werden. Wenn sie allerdings fest genug ist, könnt ihr mit einer Spritztülle das Topping auf den Muffin geben.
  11. Verziehren könnt ihr die Cupcakes mit einer Himbeere. Lecker siehts auch mit weißen Schokoraspeln aus.

♥ Snickers-Eistorte ♥

Iss dir 'n Snickers ;)


Zutaten:
  • 7 Schokomuffins
  • 8 Mini-Snickers
  • 1 kg Vanilleeis
  • 1/2 Glas Erdnussbutter
  • 2 Hände voll ungesalzene Erdnüsse
  • Schokosoße

Zubereitung:
  1. Man nehme einen Tortenring und setzt ihn auf eine Tortenplatte.
  2. Nun zerkleinert man die Hälfte der Schokomuffins und drückt sie fest.
  3. Als nächste Schicht kommt Erdnussbutter. Darüber streut man die Erdnüsse.
  4. Danach schichtet man 2-3 cm das Vanilleeis. 
  5. Jetzt gibt man die Schokosoße über das Eis. (gaaaaanz lecker ist die Schokosoße, die fest wird, wenn man sie auf etwas Kaltes gibt)
  6. Außerdem kommen jetzt wieder ein paar Schokomuffins hinzu, darauf Erdnüsse und Schokosoße.
  7. Als letztes kommt mit einer Spritztülle das Eis auf die Eistorte.
  8. Die MiniSnickers werden in 3-4 Scheiben geschnitten und rund um die Torte gelegt.
  9. Als Deko steckt man einfach einen Snickers oben hinein. Fertig!

Freitag, 28. Juni 2013

♥ Zitronentraum ♥

Wenn das Leben dir eine Zitrone gibt, dann mach Kuchen daraus. - abgewandeltes Sprichwort :)

© Laura Janik



Zutaten:
  • 200 g Schmand
  • 700 g Speisequark
  • 350 g Philadelphia
  • 5 g Citro Back (natürliches Zitronenschalen-Aroma)
  • so viel Zitronensaft wie man mag
  • 25 g Vanillezucker
  • 30 g Zucker
  • 125 g Azora Bahlsen Gebäck (Orangengebäck)
  • 5 EL Rapsöl
  • 1 Biozitrone
  • 6 Gelatine Blätter
  • Wasser zum Bedecken der Gelatine
  • Löffelbiskuit, halbiert

Zubereitung:
  1. Zuerst gebt ihr die Orangenkekse in einen Mörser und stampft sie ganz klein.
  2. Danach gebt ihr das Rapsöl dazu und vermischt es zu einem saftig-krümeligen Teig.
  3. Dieser Teig wird als Boden für den Kühlschrankkuchen fungieren. Deshalb nehmt ihr euch einfach einen Tortenring und bringt ihn in die gewünschte Größe. Der Teig wird nun auf dem Boden (sucht euch vorher schon einen schönen Teller aus, da man den Kuchen schlecht umsetzen kann) festgedrückt.
  4. In einer seperaten Schüssel vermengt ihr Schmand, Philadelphia, Quark, (Vanille-) Zucker und  Citro Back.
  5. Währenddessen können die Gelatineblätter schon im kalten Wasser ruhen. Dafür nehmt ihr einfach einen tiefen Teller, füllt ihn mit Wasser und legt die Blätter hinein. Nach ca. 5 Minuten drückt ihr diese aus und legt sie in einen Topf. Bei mittlerer Hitze erwärmt ihr unter ständigem Rühren die Gelatine bis sie flüssig ist. Das geht relativ schnell.
  6. Ganz wichtig: Ihr MÜSST die Quark-Mischung in die warme Gelatine geben, NICHT andersherum. Jetzt rührt man alles schön unter bis ihr eine glänzende Masse habt. Da es ein Zitronenkuchen wird, darf der Zitronensaft nicht fehlen. Das Citro Back übernimmt zwar viel, dennoch muss das gewisse Etwas dazu. Ich mag es gerne sauer und habe mehrere Spritzer Zitronensaft hineingegeben.
  7. Die Masse füllt ihr in den Tortenring und lasst ihn für mehrere Stunden im Kühlschrank fest werden.
  8. Da der Kuchen jetzt fest ist nehmt ihr 12 Löffelbiskuits und schneidet sie in der Mitte durch. Wie im Bild oben steckt ihr die Biskuits außen an den Kuchen, sodass ihr quasi einen Zaun baut.
  9. Als letztes nehmt ihr eine Biozitrone, schneidet sie in Scheiben und legt sie als Deko auf den Kuchen. Ich habe es schonmal mit gezuckerten Zitronen probiert, würde ich aber von abraten, da der Zucker der Zitrone die ganze Flüssigkeit entzieht und oben draufschwimmt.
  10. Wenn man mag, kann man sich ein schönes buntes Band nehmen und den Kuchen damit verziehren. Bei mir hat es leider nur für Geschenkband gereicht *g*

Montag, 24. Juni 2013

♥ Tomaten mit Herz ♥

© Laura Janik

Zutaten:

  • Sonnenblumenöl mit Knoblauch
  • Balsamessig mit Trüffel-Aroma
  • 9 Cherrytomaten
  • 7 Minimozzarella
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Handvoll Basilikumblätter
  • 11 Zahnstocher

Zubereitung:

Herz siehe Bilder:

© Laura Janik

© Laura Janik

Wie gewohnt die anderen Spieße wie auf dem oberen Bild aufspießen und mit einer Mischung aus Sonnenblumenöl mit Knoblauch, Balsamessig mit Trüffel-Aroma, Salz und Pfeffer bestreichen. Dafür nehmt ihr am besten einen Pinsel, sodass alles einen guten Geschmack erhält.


Sonntag, 16. Juni 2013

♥ Tomaten-Ei-Brötchen aus dem Ofen ♥

Morgens nicht immer Lust auf ein normales Brötchen?! Dann probiert doch mal Ei im Brötchen! Außen schön cross und innen weich!

© Laura Janik

Zutaten (pro Brötchen):
  • 1 Brötchen
  • 2 Eier
  • 3 Cherrytomaten, kleingeschnitten
  • 1 Scheibe Käse
  • 1 Prise Salz, Pfeffer, Knoblauchpulver
Zubereitung:
  1. Zuerst schneidet man ein Brötchen in 2 Hälften und puhlt das Innenleben heraus.
  2. In jede Hälfte gebt ihr eine halbe Scheibe Käse und darauf ein Ei.
  3. Rund um das Ei werden kleingeschnittene Cherrytomaten gelegt.
  4. Damit es nicht so fad schmeckt, würzt ihr das Ei mit den Tomaten mit Salz, Pfeffer und Knoblauchpulver.
  5. Bei 200°C auf Ober-/Unterhitze lasst ihr das Brötchen für ca. 12 Minuten im Ofen.

Freitag, 14. Juni 2013

♥ Grün-gelbes Duo alias eingelegtes Allerlei ♥

Heute habe ich zweierlei eingelegte Dinge gemacht. Zum einen in Öl eingelegter Feta Käse und zum anderen eingelegte grüne Spitzpaprika. Geht super schnell und ist ganz einfach :)

© Laura Janik

Zutaten für den eingelegten Feta (ein Einmachglas):
  •  1,5 Stücke Feta 
  • 2 grüne Peperoni
  • 3 kleine Chilis
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 1 Handvoll entkernte Kräuteroliven
  • 10 Halme Schnittlauch
  • 4 EL Schnittlauch, kleingehackt
  • 1 Prise Thymian
  • 1 EL Wacholderbeeren
  • 1 TL Pfefferkörner
  • 1 Prise grobes Meersalz
  • 1/2 bis 3/4 Flasche Rapsöl

Zutaten für die eingelegte Paprika (ein Einmachglas):
  • 2 bis 3 grüne Spitzpaprika, entkernt
  • 1 Zwiebel, halbiert
  • 5 Knoblauchzehen
  • 4 kleine Chilis
  • 2 Zweige Thymian
  • 1/2 Handvoll Petersilie
  • 1/2 Handvoll Schnittlauch
  • 2 Scheiben Biozitrone
  • 2 EL Wacholderbeeren
  • 2 EL Pfefferkörner
  • 1 EL grobes Meersalz
  • 3/4 Flasche Rapsöl

Zubereitung (für beide):
  1. Alles in ein Einmachglas geben und mit Rapsöl auffüllen. Fertig! :)


    © Laura Janik

Donnerstag, 13. Juni 2013

♥ Little Brainies (Cupcakes) ♥

Hinter dem Begriff "Little Brainies" verstecken sich Schoko-Banane-Studenten-Futter-Cupcakes :)
Und es sind deshalb "Brainies", weil sie mit guten Zutaten hergestellt worden sind, die dazu noch gesund sind.

  • Quark (Calcium- und Eiweißträger/super für den Muskelaufbau), 
  • Banane (reich an Magnesium, Kalium, Phosphor, Eisen, Mangan und Kupfer), 
  • Studentenfutter: Walnüsse, Paranüsse, Rosinen, Cashewkerne, Haselnüsse, Mandeln (Halber Tagesbedarf an Selen/ decken den Tagesbedarf an Omega-3-Fettsäuren/gut für das Herz)
  • Zartbitterschokolade (erhöhter Serotoninspiegel/ "Glückshormon")
© Laura Janik

© Laura Janik



Zutaten (für 19-20 Muffins):

Für die Muffins:
  • 160 g Mehl
  • 180 g Butter
  • 160 g Zucker
  • 10 g Vanillezucker
  • 1 TL Backpulver
  • 3 Eier
  • 100 g Studenten Futter, im Mörser zerkleinert
  • 3 TL Kakaopulver
  • 1 Banane
  • 1/2 Fläschchen Bittermandelaroma
Für's Topping:
  • 200 g Speisequark
  • 200 g Butter
  • Puderzucker nach Gusto
  • 3 EL Kakaopulver
Für die Verzierung:
  • 1 Tafel (Zartbitter) Schokolade


Zubereitung:

  1. Zuerst füllt ihr das Studenten Futter in einen Mörser und zerkleinert die Nüsse und Rosinen.


    © Laura Janik


  2. Hinzu gebt ihr eine Banane und zermatscht alles zu einem Brei.


    © Laura Janik


  3. Nun gebt ihr Butter, (Vanille-) Zucker, Bittermandelaroma und Backpulver in eine Schüssel und rührt es schaumig.
  4. Jetzt kommen die Eier ins Spiel, sowie auch das Kakaopulver.

  5. Ihr mischt das Mehl dazu und mixt es zu einer homogenen Masse.


    © Laura Janik

  6. Als letztes hebt ihr die Studentenfutter-Bananenmischung unter.


    © Laura Janik


  7. Mit einem Eisportionierer könnt ihr genau ein Bällchen Teig in ein Muffinförmchen geben.


    © Laura Janik

  8. Bei 200°C (Ober-/Unterhitze) backt ihr die Muffins für 20 bis 25 Minuten.


    © Laura Janik

  9. Nun wenden wir uns zum Topping. Ihr gebt Quark, Butter, Puderzucker und Kakao in eine Schüssel und rührt es bis die ganze Masse schön cremig ist. Stellt es solange in den Kühlschrank, solange die Muffins abkühlen.


    © Laura Janik

  10. Für die Verzierung schmelzen wir zunächst Schokolade im Wasserbad. Wenn sie glänzend und flüssig ist, füllt ihr sie in eine Spritztülle und spritzt Muster auf euer Backpapier. Dieses Stück Backpapier kommt für ca. 10 Minuten ins Gefrierfach wahlweise auch Kühlschrank. (Und ja, ich weiß - meine Schokoornamente sehen jetzt nicht so dolle aus^^)


    © Laura Janik

  11. Letztlich spritzt ihr das Topping aus der Spritztülle auf die Muffins und verziert es mit den Schokoladenornamenten. Ihr müsst nur vorsichtig beim Ablösen der Ornamente sein, da die Schokolade leicht bricht. 
    © Laura Janik

    © Laura Janik

    © Laura Janik


    Guten Appetit!
    Eure Laura
    xxx







Mittwoch, 12. Juni 2013

Empfehlung ♥ Muffins im Fliegenpilz-Look ♥


Als ich mir gerade ein paar Bilder meiner Leckereien angeschaut habe, habe ich meine Fliegenpilzmuffins gefunden. 
Ausnahmsweise habe ich mal eine Backmischung benutzt, da mir diese aus Holland mitgebracht wurde ;) Ich kann sie nur empfehlen! Fazit: Muffins sehen sehr gut aus und schmecken lecker! Super für Kindergeburtstage oder *FliegenpilzmusterliebhaberInnen*.

© Laura Janik



Hier die Backmischung von "Koopmans" Sprookjesboom Cakejes:

www.koopmans.com/sprookjesboom



Montag, 3. Juni 2013

♥ Herzhafte Mini-Muffins ♥

Man kennt das ja als Student - man sitzt in der Vorlesung und hat Hunger. Nun will man aber kein rieeesen Brötchen rausholen und da hab ich mir gedacht "Mach ich doch mal herzhafte Mini-Muffins"! Passt auch super in eine kleine Tasche und schmeckt sehr lecker :)

© Laura Janik

Zutaten (für 18 Mini-Muffins):

Grundteig:
  • 200 g Mehl
  • 2 Eier
  • 1 TL Backpulver
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 EL Milch
  • 1 TL Salz
Weitere Zutaten:
  • 1 Zucchini, geraspelt
  • 3 Scheiben (Paprika-) Salami, kleingeschnitten
  • 100 g Fetakäse, zerbröselt
  • 1 EL Hüttenkäse
  • 1 Handvoll Gouda-Mini-Würfel
  • eingelegte Antipasti (wie z.B. mit scharfem Frischkäse gefüllte Mini-Paprika, Oliven etc.), zerkleinert
  • 1 Prise schwarzer Pfeffer, scharfe Paprika, Gemüsebrühe, Bratkartoffelgewürz, Knoblauchpulver
  • 4 EL Schaschliksoße
  • Schnittlauch und Petersilie, gehackt

Zubereitung:
  1. Zuerst raspelt ihr die Zucchini, gebt die kleingehackte Antipasti und den zerbröselten Feta- und Hüttenkäse hinzu.
  2. Jetzt schlagt ihr die 2 Eier hinein, rührt gut um und fügt nach und nach Backpulver und Mehl dazu. Alles gut durchrühren. 
  3. Olivenöl und Milch einrühren, sodass ein klebriger Teig entsteht. 
  4. Nun die Salami, den Gouda und die Schaschliksoße hinzugeben, sowie auch Schnittlauch und Petersilie.
  5. Für den besseren Geschmack könnt ihr nach Lust und Laune würzen. Ich habe mich persönlich für Salz, schwarzen Pfeffer, scharfes Paprikapulver, Gemüsebrühe, Bratkartoffelgewürz und Knoblauchpulver entschieden. Ich könnte mir auch noch gut vorstellen, dass ein wenig Chili den nötigen Kick gibt!
  6. Pro Mini-Muffinförmchen gebt ihr 2-3 TL Teig hinein. Der Teig reicht für 18 Muffins.
  7. Bei 190°C (Umluft) backt ihr die Muffins eine halbe Stunde lang.
  8. Schmecken in warm (dann aber noch ein wenig matschig von der Zucchini) und kalt (perfekte Konsistenz)!



© Laura Janik






Sonntag, 2. Juni 2013

♥ Schnelle Käsestangen & Feta-Bärlauch-Blätterteig-Pizza ♥

Wer kennt das nicht? Man trifft sich spontan mit Freunden und kramt noch die letzten Sachen aus dem Kühlschrank, um etwas leckeres als Snack anbieten zu können. In meinem Fall waren das die super schnellen Käsestangen und eine Feta-Bärlauch-Blätterteig-Pizza. So sah es dann improvisiert aus:

© Laura Janik


Zutaten:
  • 2 Blätterteigrollen aus dem Kühlregal
  • 1 Feta
  • 1 Handvoll geriebenen Käse
  • 1 Ei
  • 1 Handvoll Bärlauch, kleingeschnitten
  • Salz, evt. Pfeffer/Chili
  • 1 El Kräuteröl

Zubereitung:
  1. Die 2 Blätterteigrollen ausrollen und mit Ei bestreichen.
  2. Ihr nehmt 1,5 Blätterteigrollen  und schneidet sie in lange Streifen. Diese Streifen werden nun halbiert und so lange gedreht bis man eine schön geschwungene Sticks hat. (Ich habe auch mal einen geflochtenen Zopf ausprobiert. Das geht auch gut)
  3. Diese legt ihr aufs Backpapier und streut Salz und den geriebenen Käse drüber. 
  4. Mit der halben Blätterteigrolle macht ihr ein Quadrat und bepinselt diesen auch wieder mit Ei. Jetzt bröselt ihr den Fetakäse auf das Quadrat und vermengt ihn mit dem kleingehackten Bärlauch.
  5. Ein El Kräuteröl leicht darüber verteilen.
  6. Als Abschluss könnt ihr noch Pfeffer oder Chili hinzugeben, wenn ihr es gern schärfer mögt.
  7. Nun stellt ihr die beiden Bleche für ca. 20 Minuten in einen vorgeheizten (220°C/Ober-/Unterhitze oder 200°C Umluft) Ofen.
  8. Ging relativ schnell, oder?!
TIPP: Trockener bis halbtrockener Weißwein passt sehr gut dazu.